2020.00

Version 2020.00 der Trimble Access-Software wurde im Mai 2020 veröffentlicht. Um diese Versionshinweise als PDF-Datei herunterzuladen, klicken Sie auf diesen Link.

In diesen Ausgabehinweisen werden die neuen Funktionen und Änderungen in dieser Version der Trimble® Access™-Software beschrieben.

Neue Funktionen

Trimble Access jetzt unter Android verfügbar

Version 2020.00 von Trimble Access unterstützt den Trimble TDC600 Handheld, ein ultrastabiles Smartphone mit dem Betriebssystem Android™ 8.0. Der TDC600 Handheld bietet ein hochauflösendes 6-Zoll-Display, 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internen Speicher.

Die Trimble Access Trassen Anwendung wird unterstützt, wenn Sie Trimble Access auf dem Trimble TDC600 Handheld verwenden. Wir arbeiten daran, weitere Apps zu unterstützen.

Installieren Sie Trimble Access Sie auf dem TDC600, indem Sie Trimble Installation Manager für Android verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Installationshinweise.

Trimble Access unterstützt beim TDC600 den Hoch- und Querformatmodus. Die Benutzeroberfläche weist kleine Unterschiede für das Hochformat auf. Es handelt sich um die Folgenden:

  • Um sowohl ein Fenster als auch die Karte anzuzeigen, tippen Sie auf und wischen nach unten, um mehr vom Fenster anzuzeigen. Oder tippen Sie auf , und wischen Sie nach oben, um mehr vom Fenster anzuzeigen.
  • Um weitere Softkeys anzuzeigen, tippen Sie auf oder wischen entlang der Softkey-Reihe von rechts nach links.
  • Es gibt keinen Softkey Esc, wenn Trimble Access im Hochformatmodus verwendet wird. Um einen Bildschirm zu schließen, ohne Änderungen zu speichern, drücken Sie die Zurück-Taste am Gerät.

Der TDC600 kann mit allen unterstützten GNSS-Empfängern und den meisten konventionellen Instrumenten über Bluetooth eine Verbindung herstellen. Um eine Robotic-Vermessung durchzuführen, müssen Sie den TDC600 mit einem TDL2.4-Funkmodul verbinden.

Die Trimble Access Software bietet auf Android-Geräten dieselben Funktionen wie bei der Verwendung auf einem Windows-Gerät, allerdings gilt hierbei:

  • Der Controller kann keine Verbindung zu Trimble SX10 Scanning Totalstation oder Spectra Geospatial Totalstationen herstellen.
  • SX10-Scandaten (RCWX-Dateien) und IFC-Dateien werden nicht unterstützt.
  • Die Begrenzungsbox der Karte wird nicht unterstützt.
  • Die Funktionen GNSS-Emulator und Controller simulieren werden nicht unterstützt. Aus diesem Grund enthält der Bildschirm Info den Softkey Support nicht.
  • Das Betriebssystem Android unterstützt keine Internetverbindung zu einem externen Modem oder Mobiltelefon, für das Bluetooth-DUN (Dialup-Networking) benötigt wird. Stattdessen können Sie über WLAN oder das interne GSM-Modem Netzwerkverbindungen herstellen.

Fang-Symbolleiste

Mit der Fang-Symbolleiste können Sie auf einfache Weise Positionen auf Objekten in der Karte auswählen, indem Sie zu einem bestimmten Punkt springen, selbst wenn kein Punkt vorhanden ist. Sie können zum Beispiel mit der Fang-Symbolleiste den Endpunkt einer Linie oder Polylinie oder den Mittelpunkt eines Bogens aus Linien in einer Kartendatei z. B. einer IFC- oder DXF-Datei) genau auszuwählen.

Tippen Sie zum Anzeigen der Symbolleiste in der Kartensymbolleiste auf , und wählen Sie Fangfunktion-Symbolleiste. Folgende Fangwerkzeuge stehen zur Verfügung: Am Mittelpunkt einrasten, Am Ende einrasten, Am Schnittpunkt einrasten, Am Bogenschnittpunkt einrasten, Am Zentrum einrasten und Am Nächsten einrasten.

Wählen Sie die gewünschte Funktion in der Fang-Symbolleiste und markieren Sie die Gerade, den Bogen oder die Polylinie in der Karte, um zur gewünschten Stelle auf dem markierten Element zu springen. Wenn noch kein Punkt an der gewählten Position vorhanden ist, berechnet Trimble Access einen Punkt. Sie können berechnete Punkte wie andere Punkte verwenden, zum Beispiel zum Abstecken oder zum Durchführen anderer Koordinatengeometriefunktionen. Um einen berechneten Punkt später wieder verwenden zu können, halten Sie den Stift auf die Karte, wählen Punkt erstellen, aus dem berechneten Punkt um einen Punkt zu erstellen und im Projekt zu speichern.

Die Fang-Symbolleiste ist nur verfügbar, wenn Sie Allgemeine Vermessung verwenden.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Fang-Symbolleiste.

Begrenzungsbox

In der Begrenzungsbox können Sie Daten in der Karte ausschließen, um den für Sie relevanten Bereich klarer anzuzeigen. Die Begrenzungsbox ist besonders nützlich, wenn Sie IFC-Dateien oder Punktwolken betrachten, in denen Sie Teile des Modells oder der Punktwolke ausschließen können, um Bereiche innerhalb des Modells oder der Punktwolke zu betrachten.

Tippen Sie zum Anzeigen der Werkzeuge für die Begrenzungsbox in der Kartensymbolleiste auf , und wählen Sie Begrenzungsbox. Die Symbolleiste für die Begrenzungsbox wird rechts neben der Karte angezeigt. Sie können die Größe der Begrenzungsbox mit den vertikalen, seitlichen oder vorderen/hinteren Schiebereglern oder durch Eingeben von Grenzwerten festlegen.

Um die Schieberegler der Begrenzungsbox an der Ausrichtung der Scandaten oder des IFC-Modells auszurichten, müssen Sie das Referenzazimut für den Job im Bildschirm Koord.geom.‑Einst. festlegen.

In den folgenden Bildern zeigen die Darstellung einer IFC-Datei ohne Begrenzungsbox (links) und mit aktivierter Begrenzungsbox (rechts):

 

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Begrenzungsbox.

Unterstützung von Polylinien

Polylinien können jetzt in der Job-Datenbank von Trimble Access gespeichert werden. Hierzu haben wir die Funktion Kurvenband eingeben durch die Funktion Polylinie eingeben ersetzt und neue Funktionen für die Funktionen Polylinie abstecken hinzugefügt.

Um eine Polylinie einzugeben, wählen Sie in der Karte Punkte aus und wählen dann im Kontextmenü die Option Polylinie eingeben oder tippen Sie auf und wählen Sie Eingabe / Polylinien.

Sie können eine Polylinie über das Menü Absteckung oder über die Karte abstecken. Trimble Access bietet für Polylinien dieselben Absteckverfahren wie für Linien: Zur Polylinie, Station auf der Polylinie, Station/Offset von Polylinie, Gefälle von Polylinie, Station/Diagonalwinkeloffset aus Polylinie und eine neue Methode Strecke entlang Polylinie. Die neue Methode Strecke entlang Polylinie ermöglicht das Abstecken der Schrägstrecke entlang der Linie anstelle der Horizontalstrecke. Das Abstecken der Strecke entlang einer Polylinie ist zum Abstecken von Strukturen wie Förderbändern hilfreich, sodass auch Positionen entlang einer vertikalen Polylinie abgesteckt werden können. Wenn Sie eine Polylinie zur Absteckung in der Karte auswählen, tippen Sie in die Nähe des Polylinienendes, das als Start verwendet werden soll. Alternativ können Sie den Stift auf die Karte halten und die Option Polylinienrichtung umkehren wählen.

Weitere Informationen finden Sei in der Hilfe von Trimble Access in den Hilfethemen Polylinie eingeben und Polylinie abstecken.

Sie können weiterhin Kurvenbänder abstecken, die mit der Trimble Access TrassenTrimble Business Center Software oder mit Planungssoftwarepaketen von Fremdanbietern erstellt wurden. Um ein Kurvenband zu abstecken, wählen Sie das Kurvenband in der Karte aus und wählen Abstecken, oder tippen Sie auf , wählen Sie Absteckung / Kurvenbänder und wählen Sie die Kurvenbanddatei aus. Siehe in der Hilfe von Trimble Access das Hilfethema Kurvenband abstecken.

Strecke entlang einer Linie und vertikale Linien abstecken

Sie können die Schrägstrecke nun mit der Methode Strecke entlang Linie entlang einer Linie abstecken. Herkömmliche Absteckverfahren verwenden normalerweise Stationierung, die immer in der Horizontalen gemessen werden. Wenn Sie die Strecke entlang einer Linie abstecken, können außerdem Positionen entlang einer vertikalen Linie abgesteckt werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Linie abstecken.

Punkte mit unabhängigen Untergruppen verfolgter Satelliten messen

In RTK-Vermessungen können Sie jetzt Punkte mit unabhängigen Untergruppen der aktuell verfolgten GNSS-Satellitenkonstellation messen. Dadurch können aufeinander folgende Messungen voneinander unabhängig sein, ohne dass der Punkt nach einem längeren Zeitraum neu aufgesucht werden muss, um sicherzustellen, dass sich die Konstellation geändert hat. Die Funktion für Satellitenuntergruppen unterteilt alle verfolgten Satelliten in zwei Untergruppen mit einer gleichmäßigen Verteilung am Himmel. Mit ihnen können Sie eine Besetzung unabhängig ausführen, ohne zu einem anderen Zeitpunkt zurückkommen zu müssen. Die Funktion für Satellitenuntergruppen ist im Bildschirm Satelliten oder im Bildschirm RTK-Initialisierung verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Satelliten.

Genauigkeitsanzeige

In Trimble Access können Sie jetzt den Vertrauengsgrad für die Anzeige der GNSS-Genauigkeitsschätzungen wählen. In den Vorgängerversionen war dies stets DRMS für die horizontale Genauigkeit und und 1 Sigma für die vertikale Genauigkeit. Sie können nun zwischen 1 Sigma horizontal und vertikal, DRMS (wodurch DRMS für horizontal und 1 Sigma für vertikal vorgegeben wird), 95 % horizontal und vertikal und 99 % horizontal und vertikal wählen. Tippen Sie zum Konfigurieren dieser Einstellung im Bildschirm Job-Eigenschaften auf Einheiten , und wählen Sie im Feld Genauigkeitsanzeige die gewünschte Option.

Verbesserungen

Job-Ordner werden jetzt unterstützt

Sie können nun Jobs in Ordnern innerhalb des Projektordners erstellen und speichern. Diese Funktion wurde bis zu den Versionen 2017.xx von Trimble Access unterstützt, gibt es aber nicht mehr in Trimble Access 2018.00.

Tippen Sie im Bildschirm Jobs oder im Bildschirm Neuer Job auf , um einen Ordner beim Controller zu erstellen. Der Ordnerpfad wird oben im Bildschirm Neuer Job angezeigt. In Trimble Sync Manager erstellte Ordner werden mit dem Projekt heruntergeladen. Damit Trimble Access den Job verwenden kann, darf die kombinierte Länge des Projektordnernamens und von Ordnernamen 100 Zeichen nicht überschreiten. Der Name des Jobs ist nicht Bestandteil des Limits von 100 Zeichen.

Um einen Job in einen anderen Ordner zu verschieben, verwenden Sie die Funktion Job kopieren in Trimble Access, um den Job und alle verknüpfte Dateien in den neuen Ordner zu kopieren und dann den ursprünglichen Job zu löschen.

Um Probleme mit der Datensynchronisierung zu vermeiden, verschieben Sie aus Trimble Connect heruntergeladene Jobs nicht in einen anderen Ordner.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Jobs verwalten.

Verbesserungen beim Bearbeiten von Messcodes

In Trimble Access 2020.00 sind die Schaltflächen für „Punkte mit Code messen“ jetzt mit dem neuen Bildschirm Messcodes bearbeiten eingerichtet. Im Vollbildnildschirm Messcodes bearbeiten werden die Aufgaben zum Konfigurieren der verfügbaren Codeschaltflächen aus der Aufgabe zum Ausführen von Messungen getrennt. Zu den Konfigurationsaufgaben gehören das Hinzufügen oder Ändern von Codes in einer Gruppe, das Neuanordnen von Codes, das Verwalten von Codegruppen, das Auswählen der Anzahl von Codeschaltflächen pro Gruppe und das Einrichten von Vorlagen zum Auswählen von Kodierungsroutinen. Tippen Sie auf den Bildschirm Messcodes bearbeiten, dann auf , und wählen Sie Messen/Punkte mit Code messen. Tippen Sie dann im Bildschirm Punkte mit Code messen auf .

Wenn Sie eine Vorlage für eine Kodierungsroutine einrichten und die Vorlage nicht alle verfügbaren Schaltflächen verwendet, können Sie die nicht verwendeten Schaltflächen nun zusätzlichen Codes zuweisen. Bei einem 3x3-Schaltflächenformat können Sie zum Beispiel sieben Schaltflächen in der Vorlage verwenden und die zusätzlichen zwei Schaltflächen in der Gruppe Codes zuweisen, die Sie normalerweise messen, die aber nicht Teil der Vorlage sind. Bei einer Trassenquerprofilvermessung können Sie bei der Vermessung des Trassenquerprofils zusätzliche Schaltflächen verwenden, um einen in der Nähe befindlichen Gullyrost zu messen.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Codes für Schaltflächen zuweisen.

Standardnamen für den nächsten Punkt konfigurieren

Trimble Access unterstützt jetzt das Verwenden verschiedener Punktnamen für verschiedene Punkttypen. In älteren Versionen der Software wurde der Standardname des nächsten Punkts stets vom zuletzt verwendeten Punktname im zuvor geöffneten Job erhöht.

Beim Erstellen eines neuen Jobs können Sie festlegen, ob die Punktnamen im neuen Job automatisch vom zuletzt verwendeten Job inkrementiert werden. oder Sie beginnen anhand der in ihrer Jobvorlage festgelegten Werte. Sie können die nächsten Punktnamenfelder beim Anlegen des neuen Jobs oder zu einem beliebigen Zeitpunkt in einem vorhandenen Job bearbeiten.

Geben Sie den erforderlichen Punktnamen in die entsprechenden Felder ein, um den nächsten Punktnamen für verschiedene Punkttypen festzulegen. Um denselben Punktnamenstrang für verschiedene Punkttypen (z. B. topographische Punkte und schnelle Punkte) zu verwenden, müssen Sie die Nächsten Punktnamen sowohl für Punkte messen als auch für Schnelle Punkte auf denselben Namen festlegen.

Die verfügbaren Punkttypen sind gemessene Punkte, Absteckpunkte, eingegebene Punkte, Konstruktionspunkte, Laserpunkte, gescannte Punkte, Geraden, Bögen und Polylinien.

Beim Erstellen eines neuen Jobs:

  • Wenn Sie die Option Zuletzt verwendeter Job als Vorlage ausgewählt haben, werden die Vorgabewerte für die nächsten Punktnamenfelder ab dem zuletzt verwendeten Job fortgesetzt.
  • Wenn Sie eine Vorlage ausgewählt haben, wählen Sie beim einer der folgenden Optionen, um den Standardnamen des nächsten Punktes zu bestimmen:
    • Weiter aus letztem Job: Mit dieser Option werden die nächsten Punktnamenfelder mit dem nächsten verfügbaren Punktnamen aus dem zuletzt verwendeten Job gefüllt.
    • Vorlage: Füllt die nächsten Punktnamenfelder mit den in der Vorlage festgelegten Namen.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Zusätzliche Einstellungen.

IFC-, DXF-, Shapefile- und LandXML-Entwurfsattribute mit Absteckpunkten speichern

Beim Abstecken von Objekten in einer IFC-, DXF-, Shape- oder LandXML-Datei können Sie bei Bedarf nun Entwurfsdattribute für das ausgewählte Objekt mit dem Absteckpunkt speichern. Tippen Sie hierzu im Bildschirm Abstecken auf Optionen, und stellen Sie den Code wie abgesteckt auf Attribute der Entwurfsdatei ein.

Verbesserungen der Karte

  • Verbesserungen bei Hintergrundbildern:
    • Gedrehte Bilder mit Georeferenzen werden jetzt unterstützt.
    • Hintergrundbilder mit Graustufen werden jetzt unterstützt.

    Informationen zu unterstützten Bilddateitypen und zugehörigen World-Dateien finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Dateien für Kartenhintergründe.

  • In TBC benannte Polylinien auflösen: Einer in Trimble Business Center benannten Polylinie wird jetzt jedem Segment in der aufgelösten Polylinie ein eindeutiger Name gemäß dem Polyliniennamen und einer Segmentnummer zugewiesen.
  • Beschriftungen für DXF-, Shape- und LandXML-Dateien anzeigen: Sie können nun Namen, Codes und Höhenwerte für Objekte in DXF-Dateien-, Shapefiles- und LandXML-Dateien separat von den Beschriftungsanzeigeeinstellungen für andere Hintergrunddateitypen ein-oder ausblenden. Um diese Einstellungen zu konfigurieren, tippen Sie in der Kartensymbolleiste auf , wählen Einstellungen und aktivieren in der Gruppe Kartendaten-Verarbeitung die entsprechenden Kontrollkästchen Anzeigen. Die Software zeigt diese zusätzlichen Beschriftungen nur, wenn die Datei im Bildschirm Aktive Karte auf auswählbar eingestellt ist. Falls die Datei nur als sichtbar eingestellt ist, werden die zusätzlichen Beschriftungen nicht angezeigt.
  • Stationswerte anzeigen: Sie können nun Stationsnamen für LandXML-Trassen ein- oder ausblenden. Bisher wurde diese Einstellung nur für RXL-Kurvenbänder und RXL-Trassen angewendet. Um diese Einstellungen zu ändern, tippen Sie in der Kartensymbolleiste auf , wählen Einstellungen und aktivieren in der Gruppe Kartendaten-Verarbeitung das Kontrollkästchen Stationswert anzeigen. Zuvor befand sich diese Einstellung in der Gruppe Anzeigen.
  • In DXF-Dateien schraffieren: Trimble Access unterstützt jetzt das Schraffieren in DXF-Dateien. Um schraffierte Polygone anzuzeigen, tippen Sie in der Kartensymbolleiste auf , wählen Einstellungen und aktivieren das Kontrollkästchen Polygone mit Schraffur. Außerdem unterstützt Trimble Access jetzt in der DXF-Datei definierte RGB-Farben.
  • Unnötiges Neuzeichnen der Karte: Die Karte wird nicht mehr neu gezeichnet, wenn Sie den Bildschirm Aktive Karte öffnen und dann schließen, ohne Änderungen vorzunehmen.
  • Beleuchtungseffekte: Sie können nun die Beleuchtungseffekte für in der Karte angezeigte Oberflächen konfigurieren. Beleuchtungseffekte verleihen Oberflächen mehr grafische Tiefe, können aber auf einigen Oberflächen in kleinen Bereichen Schattierungs- oder Glanzeffekte bringen. Um Beleuchtungseffekte zu deaktivieren, tippen Sie in der Kartensymbolleiste auf , wählen Einstellungen und deaktivieren das Kontrollkästchen Beleuchtungseffekte.
  • Ausgewähltes Element während der Überprüfung hervorgehoben: Beim Überprüfen von Bögen, Polylinien oder merkmalscodierten Linien über die Karte wird das ausgewählte Objekt in der Karte jetzt hervorgehoben. Bisher wurden nur Punkte oder Linien hervorgehoben.
  • Berechnete Positionen der freien Stationierung: Die berechnete Position einer freien Stationierung wird nun mit einem gelben Punkt angezeigt, bevor eine freie Stationierung gespeichert wird.
  • Punkte in den Job kopieren: Wenn Sie Punkte verwenden, die in Kartendateien (z. B. einer DXF-Datei) oder in verknüpften Dateien (z. B. einer CSV-Datei) ausgewählt wurden, um Punkte einzugeben oder Richtungswinkel und Strecke oder eine Strecke zu berechnen, werden die ausgewählten Punkte jetzt nur dann in den Job kopiert, wenn Sie auf Speich. tippen.
  • Warnung zum Prüfen von Koordinaten: Wenn Sie jetzt eine Punkt-oder Kartendatei hinzufügen, die von den bereits im Job vorhandenen Daten weit entfernt ist, gibt die Software eine Warnung aus, dass die neuen Daten weit von den vorhandenen Job-Daten entfernt sind, und Sie werden aufgefordert sicherzustellen, dass die Koordinaten richtig sind. Tippen Sie auf Ja , um fortzufahren, oder auf Abbrechen, um den Vorgang abzubrechen.
  • Punkthöhe eingeben Wenn sich die Karte beim Eingeben von Punkten über die Karte in der Planansicht (2D) befindet, ist das Feld Höhe auf Null (?) eingestellt und ein Wert ist optional. Wenn sich die Karte in einer der 3D-Ansichten befindet, wird der Wert im Feld Höhe mit Bezug auf die Horizontalebene, Oberfläche oder IFC-Datei berechnet. Sie können diesen Wert bei Bedarf bearbeiten.
  • Mehrere Punkte eingeben: Beim Eingeben mehrerer Punkte über die Karte können Sie jetzt auf die Karte tippen, um die Koordinaten für jeden Punkt zu definieren. Dies war bisher nur für den ersten Punkt möglich. Tippen Sie hierzu auf die Karte, wenn das aktuelle Feld im Bildschirm Punkt eingeben das Feld Hochwert oder Rechtswert ist.

    Die Koordinatenansicht muss auf Gitter oder Gitter (örtlich) eingestellt sein. Gitter (örtlich) ist nur verfügbar, wenn die Option für Erweiterte geodätische Funktionen aktiviert ist.

Verbesserungen bei IFC-Dateien

Trimble Access 2020.00 enthält die folgenden Verbesserungen bei IFC-Dateien:

  • Sie können nun Punkte aus markierten Scheitelpunkten in der IFC-Datei erstellen und die Punkte im Job speichern. Halten Sie hierzu den Stift auf die Karte, und wählen Sie Punkt erstellen.
  • Sie können nun gekrümmte Kanten (Polykanten) (z. B. den Rand eines Zylinders) auswählen, der als Polylinie abgesteckt werden kann.
  • Sie können nun die Attributinformationen für Scheitelpunkte, Kanten und Oberflächen in einer IFC-Datei in Trimble Access prüfen. Wählen Sie hierzu die Elemente in der Karte aus und tippen Sie auf Überprüfen. Wenn Sie mehrere Elemente ausgewählt haben, wählen Sie das Element in der Liste aus und tippen auf Details.
  • Trimble Access kann nun die Mittellinie von Rohrleitungen und Kanälen in einem IFC-Modell berechnen. Wählen Sie hierzu das Rohr aus, halten Sie den Stift auf die Karte und wählen Sie Mittellinie berechnen.
  • Daten aus IFC-Modellen können jetzt im Video-Bildschirm angezeigt werden, wenn der Controller mit einem Trimble SX10 Scanning Totalstation Instrument verbunden ist. Um die Anzeige der IFC-Dateien zu aktivieren, tippen Sie im Video-Bildschirm auf und wählen Einstellungen. Aktivieren Sie in der Gruppe IFC-Optionen die Option Über Video einblenden.

  • Ausgewählte Elemente gehen nicht mehr verloren, wenn die Auswählbarkeit anderer Layer in der Datei geändert wird. Beachten Sie: Wenn der Layer, auf dem sich das ausgewählte Element befindet, auf nicht-auswählbar eingestellt wird, geht die Auswahl verloren.
  • Verbesserte Auswahl und Anzeige von Oberflächen. Insbesondere gilt dies für den folgenden Fehler:
    • Die gewählte Oberfläche wird nun als benutzerdefinierte blaue Farbe anstelle von Cyan angezeigt, um den Kontrast zu verbessern, wenn die ursprüngliche Materialfarbe nahe bei Cyan liegt.

    • Die gewählte Oberfläche bleibt auch dann hell, wenn Sie einen schwach beleuchteten Teil des Modells einnimmt.

    • Die gewählte Oberfläche ist auch in transparenten Bereichen des Modells deckend.

    • Sie können eine Oberfläche jetzt abwählen, indem Sie darauf tippen.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema BIM- und IFC-Modelle.

Datenausgabe für „Messen zur Oberfläche“

Daten der Funktion „Messen zur Oberfläche“ werden nun exportiert und im Vermessungsbericht angezeigt.

Verbesserte Oberflächen-Anzeigesteuerelemente

Die Oberflächen-Anzeigesteuerelemente für eine Trasse sind jetzt separat von denen einer Oberfläche in einer TTM-, DXF- oder LandXML-Datei. Die Anzeigeoptionen für alle Oberflächen können jetzt über eine Dropdownliste ausgewählt werden. Wählen Sie die Option neue Konturen, um an der Außenseite der Oberfläche ohne Schattierung eine Linie anzuzeigen.

Bei TTM-, DXF- oder LandXML-Oberflächen sind die Optionen wie folgt:

  • Farbverlauf
  • Schattiert
  • Dreiecke
  • Farbverlauf + Dreiecke
  • Konturen

Verbesserungen der CAD-Symbolleiste

Trimble Access 2020.00 enthält die folgenden Verbesserungen an der CAD-Symbolleiste, die in Version 2019.00 eingeführt wurde:

  • Tippen Sie zum Anzeigen der CAD-Symbolleiste in der Kartensymbolleiste auf , und wählen Sie CAD-Symbolleiste. Sie können die CAD-Symbolleiste nicht mehr im Bildschirm Einstellungen der Karte oder im Kontextmenü der Karte anzeigen oder ausblenden.
  • Die Software filtert jetzt die Liste der verfügbaren Merkmalscodes, um nur Linienobjektcodes anzuzeigen, die in der Merkmalscodebibliothek definiert wurden, wenn Sie im Zeichenmodus auf die Schaltfläche Verbindungssequenz starten tippen, oder wenn Sie auf eine Kontrollcode-Schaltfläche tippen, wenn im Bildschirm Punkte messen oder Topo messen kein Merkmalscode in das Feld Code eingegeben wird. Zuvor wurden alle Merkmalscodes in der Merkmalscodebibliothek aufgeführt.
  • Im Zeichenmodus warnt die Software jetzt, wenn in der Merkmalbibliothek kein relevanter Kontrollcode definiert ist, wenn Sie auf die Schaltfläche für die CAD-Symbolleiste tippen, statt wenn Sie versuchen das Objekt zu zeichnen. Dies ist in Übereinstimmung damit, wie Warnungen im Messmodus ausgegeben werden.

Referenzazimut als Job-Eigenschaft

Sie können jetzt ein Referenzazimut für einen Job angeben. Das Referenzazimut kann zum Ausrichten des Jobs verwendet werden, z. B. zum Ausrichten an einem Gebäudegrundriss. Das Referenzazimut wird im Bildschirm Koord.geom.-Einst. als Eigenschaft des Jobs festgelegt.

Sie können das Referenzazimut des Projekts im Bildschirm Karteneinstellungen festlegen oder ändern. 3D-Kartenansichten (oben, vorne, hinten, links, rechts) orientieren sich stets am Referenzazimut. Das Referenzazimut wird auch von der Begrenzungsbox der Karte verwendet, um die Schieberegler der Begrenzungsbox an Kartendaten auszurichten. Die Planansicht in der Karte ist standardmäßig nach Norden ausgerichtet, aber Sie können Sie bei Bedarf auf das Referenzazimut ausrichten.

Beim Abstecken eines Punkts in einer GNSS-Vermessung können Sie das Referenzazimut auch bearbeiten, wenn Sie im Feld Abstecken im Bildschirm Optionen die Option Relativ zu Azimut wählen.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Koordinatengeometrie-Einstellungen.

Ausgewählte Elemente werden jetzt in der Liste für Absteckelemente angezeigt

Wenn Sie in der Karte mehrere Elemente auswählen und auf Absteckuen tippen, fügt die Software nun alle ausgewählten Elemente zur Liste Absteckelemente hinzu, darunter Punkte, Linien, Bögen, Polylinien und Kurvenbänder. Wählen Sie die einzelnen Elemente nacheinander aus der Liste Absteckelemente, und stecken Sie diese ab, bevor Sie wieder zur Liste Absteckelemente wechseln. Bisher hatte die Liste Absteckelemente den Namen Liste Punkte abstecken und wurde nur angezeigt, wenn mehrere Punkte ausgewählt wurden. Um die Liste Absteckelemente zu leeren, tippen Sie auf Alle entf. oder doppeltippen Sie auf die Karte.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Absteckung. TA-

LandXML-Kurvenbänder werden jetzt permanent als Trimble RXL-Kurvenbänder gespeichert

LandXML-Kurvenbänder müssen als Trimble RXL-Kurvenbänder gespeichert werden, um in der Trimble Allgemeine Vermessung Software verwendet zu werden. Die Software fordert Sie hierzu auf, wenn Sie ein LandXML-Kurvenband zum Eingeben oder Abstecken auswählen.

Bisher wurde das LandXML-Kurvenband nur vorübergehend als RXL-Kurvenband gespeichert, was bedeutete, sodass das Kurvenband bei jedem Auswählen Mal definiert werden musste. Der neue Workflow bedeutet, dass das Kurvenband nur einmal umgewandelt wird.

Verbesserungen bei Favoriten und Funktionen

Über Favoriten und Funktionen können Sie Verknüpfungen zu Softwarebildschirmen, Kartensteuerelementen oder zum Aktivieren/Deaktivieren von Instrumenten- und Empfängerfunktionen erstellen. Trimble Access 2020.00 enthält die folgenden Verbesserungen bei Favoriten und Funktionen:

  • Funktionstaste zum Öffnen des Menüs festlegen.

    Trimble TSC7 Controller haben eine Menütaste, mit der das Hauptmenü in Trimble Access aktiviert wird. Bei Controllern, die keine eigene Menütaste haben, haben wir die Menüfunktion zur Liste Spezialfunktionen zuweisen hinzugefügt. Um dem Menü eine Funktionstastenkombination zuzuweisen, tippen Sie im Bildschirm Favoriten auf und dann auf der zu verwendenden Funktionstaste auf +, und wählen Sie Menü.

    Wenn Sie ein Tablet verwenden, das programmierbare Schaltflächen anstelle von festen Funktionstasten hat, z. B. das Trimble T10 Tablet, dann müssen Sie die Schaltfläche als Funktionstaste konfigurieren.

  • Sie können nun den Bildschirm Einstellungen der Karte zur Favoritenliste hinzufügen, indem Sie oben im Bildschirm Einstellungen auf das Symbol tippen. Bisher konnten Sie den Bildschirm Einstellungen der Karte nur über die Liste Spezialfunktionen zuweisen einer Funktionstaste zuweisen.

  • Legen Sie Funktionstasten fest, um Autolock, FineLock und Long Range Finelock zu aktivieren/deaktivieren.

    Sie können nun separate Funktionstasten zum Aktivieren/Deaktivieren von Autolock, FineLock und Long Range Finelock festlegen sowie separate Schnellzugriffoptionen für jede Zielerfassungsmethode zum Bildschirm Favoriten hinzufügen. Bisher hatte die Schnellzugriffoption immer den Namen Autolock. Um einer Funktionstaste eine Zielerfassungsmethode zuzuweisen, aktivieren Sie die gewünschte Methode und tippen im Bildschirm Instrumentenenfunktionen auf das Symbol für die Kachel Autolock, FineLock oder Long Range Finelock.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Häufig verwendete Bildschirme und Funktionen.

Softkey-Verbesserungen

Wir haben die Anzahl der Softkeys auf TSC7 und Tablet-Controllern von 5 auf 6 erhöht. Dies bedeutet, dass für die meisten Bildschirme im Querformatmodus keine zusätzliche Reihe mit Softkeys benötigt wird. In den meisten Fällen bleibt die Position der Softkeys wie wie älteren Versionen der Software unverändert, außer im Bildschirm Jobs, in dem der Softkey Eigenschaften nach links verschoben wurde. Beachten Sie, dass die Softkeys bei einer Anzeige im Hochformat Softkeys so angeordnet werden, dass keine leeren Softkeys angezeigt werden.

Gelegentlich im Querformatmodus und häufig im Hochformat wird das Symbol in der Softkey-Reihe angezeigt, um anzuzeigen, dass weitere Softkeys verfügbar sind. Um weitere Softkeys anzuzeigen, tippen Sie auf oder wischen Sie entlang der Reihe der Softkeys von rechts nach links (oder von links nach rechts).

Verhaltensänderung beim Wechseln durch alle geöffnete Bildschirme

Der Kartenbildschirm wird nicht mehr angezeigt, wenn Sie mit Ctrl + Tab zwischen geöffneten Bildschirmen in der Software wechseln oder mit Ctrl + UMSCHALT + Tab in umgekehrter Reihenfolge zwischen geöffneten Bildschirmen wechseln. Beachten Sie jedoch, dass die Liste Zurück zu im Bildschirm Favoriten weiterhin die Karte enthält.

Bildschirm für Instrumentenfunktionen für die Trimble C3- und C5-Totalstationen

Wenn eine Verbindung zu einer Trimble C3- oder C5-Totalstation besteht, können Sie den Bildschirm Instrumentenfunktionen jetzt in Trimble Access öffnen, indem Sie in der Statusleiste auf das Instrumentsymbol tippen. Der Bildschirm Instrumentenfunktionen dient zum schnellen und einfachen Zugriff auf verschiedene Instrumentenfunktionen, z. B. zum Aktivieren/Deaktivieren des Laserpointers sowie zum Ändern der EDM-Messmodi.

Automatische Erkennung der Zeichenkodierung in CSV-Dateien

Beim Öffnen verknüpfter CSV-Dateien oder beim Importieren von vordefinierten CSV-Dateiformaten erkennt Trimble Access automatisch, ob die Datei die UTF-8-Zeichenkodierung verwendet. Wenn UTF-8 nicht erkannt wird, geht Trimble Access davon aus, dass die Daten ASCII/Multibyte-Kodierung verwenden.

Beim Importieren oder Exportieren von benutzerdefinierten CSV-Dateien wird die Kodierung per Voreinstellung auf UTF-8 eingestellt. Um die Kodierung in ein anderes Format zu ändern, bearbeiten Sie die zugehörige IXL- und/oder XSL-Datei. Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei Creating Custom Import Definitions (Erstellen benutzerdefinierter Importdefinitionen), die hier verfügbar ist: www.trimble.com/support_trl.aspx?Nav=Collection-62098&pt=Trimble%20Access.

Sie sollten UTF-8 möglichst standardmäßig für Ihre CSV-Dateien verwenden, da UTF-8 alle Zeichen in Unicode kodieren kann. ASCII/Multibyte-Kodierung ist gebietsschemaspezifisch und kann daher nicht alle Zeichen korrekt codieren.

In Trimble Access nach Bluetooth-Geräten suchen

Sie können in der Trimble Access Software jetzt nach Bluetooth-Geräten suchen und mit eine Kopplung mit diesen vornehmen. Tippen Sie auf , und wählen Sie Einstellungen / Anschlüsse / Bluetooth. Tippen Sie auf Suche. Der Bildschirm Bluetooth-Suche von Trimble Access zeigt eine Liste der gefundenen Geräte an. Wählen Sie das Gerät, mit dem gekoppelt werden soll, und geben Sie die PIN ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Nach dem Koppeln fordert Sie die Trimble Access Software auf, den Gerätetyp auszuwählen, damit die Software weiß, wie das Gerät verwendet werden soll.

In älteren Versionen konnte die Bluetooth-Kopplung nur im Betriebssystem ausgeführt werden. Nach dem Koppeln mussten Sie zum Bluetooth-Bildschirm von Trimble Access zurückkehren und das gekoppelte Gerät in der Dropdownliste für den richtigen Gerätetyp suchen.

Verbesserungen des globalen Referenzdatums

Trimble Access 2020.00 zeigt verbesserte Daten für das globale Referenzdatum an, während sich in älteren Versionen der Software der Begriff WGS84 auf Koordinaten in einem globalen Referenzrahmen bezog.

Die Gründe für diese Softwareänderungen sind:

  • Verdeutlichung, in welchem Koordinatensystem Positionen bereitgestellt werden.
  • Verwendung des Begriffs Global in Übereinstimmung mit der Trimble Business Center Software.
  • Berücksichtigung, dass die Entwicklung von Referenzrahmen für hochgenaue Messungen sehr stark durch Fortschritte bei GNSS-Techniken vorangetrieben wird.

Die genauen Änderungen an der Software sind nachstehend beschrieben.

Trimble Access zeigt nun erweiterte Datumsinformationen an.

Wenn der Kunde sein Koordinatensystem und die Zone im Bildschirm Koordinatensystem wählen der Job-Eigenschaften auswählt, zeigt die Software nun folgende Felder an:

  • Örtliches Datum: Das örtliche Datum für das gewählte Koordinatensystem und die gewählte Zone. In Vorgängerversionen der Software hatte das Feld die Bezeichnung Datum.
  • Global-Referenzdatum: Das Datum der RTK-Messungen wie der Referenzrahmen von Basisstationen inklusive VRS.
  • Global-Referenzepoche: Die Epoche der Realisierung des globalen Referenzdatums.

Wenn Sie eine RTK-Vermessung im Job durchführen, müssen Sie sicherstellen, dass die ausgewählte Quelle für Echtzeitkorrekturen GNSS-Positionen im gleichen Datum bereitstellt, wie das Datum, das im Feld Globales Referenzdatum angegeben ist. Das galt schon immer, wenn Sie eine Quelle für Echtzeitkorrekturen auswählen, sodass diese Änderung zu keiner Änderung Ihres Workflows führt.

Option für WGS84-Koordinatenansicht in „Global“ umbenannt

Wenn Sie die Koordinatenansicht auswählen, wurden die Optionen für WGS84 und ECEF (WGS84) in Global und ECEF (Global) umbenannt, um die Anzeige der Software wiederzugeben. Bei Auswahl dieser Optionen werden die Positionen im Global-Referenzdatum bei der Global-Referenzepoche angezeigt.

Bei dieser Änderung wird lediglich eine vorhandene Option in der Software umbenannt. Das Softwareverhalten ändert sich nicht.

RTX-Daten werden jetzt in das globale Referenzdatum transformiert

RTX-Positionen werden im Empfänger immer als ITRF 2014 bei der Messepoche berechnet.

In Vorgängerversionen von Trimble Access wurde das tektonische Plattenmodell im Empfänger verwendet, um RTX-Koordinaten zu einer gemeinsamen Epoche von ITRF 2008 bei der Epoch 2005,0 zu übertragen. Auf diese Weise wurden sie auch im Job gespeichert. Zum Transformieren dieser Koordinaten aus ITRF 2008 bei Epoche 2005,0 in das örtliche Koordinatensystem des Jobs waren eine örtliche Anpassung oder ein RTX-RTK-Offset erforderlich.

In Trimble Access 2020.00 werden RTX-Positionen im Job als ITRF 2014 bei der Messepoche gespeichert. Das tektonische Plattenmodell in Trimble Access wird verwendet, um diese Koordinaten zur globalen Referenzepoche für den Job zu übertragen. Eine Datum-Transformation wird angewendet, um die Koordinaten in das globale Referenzdatum zu transformieren. Dadurch sind möglicherweise eine örtliche Anpassung und/oder ein RTX-RTK-Offset nicht mehr erforderlich.

Um Jobs von Trimble Access 2020.00 mit RTX-Daten in Trimble Business Center zu verwenden, müssen Sie Version 5.30 oder neuer von TBC verwenden.

Ältere Trimble Access Jobs mit RTX-Daten können mit Trimble Access 2020.00 aktualisiert und verwendet werden. Beim Upgrade wird das Global-Referenzdatum des Jobs auf ITRF2008 bei der Epoche 2005,0 eingestellt. Wenn der Job einen RTX-RTK-Offset enthält, bleibt dieser Offset nach dem Upgrade gültig.

Verbesserungen bei der Verfolgung von GNSS-Konstellationen

Bei GNSS RTK- und RTX-Vermessungen können Sie jetzt die Signalverfolgung ganzer Konstellationen im Bildschirm Satelliten ändern. Tippen Sie in der Statusleiste auf das Satellitensymbol, um den Bildschirm Satelliten zu öffnen. Tippen Sie dann auf Optionen, und aktivieren oder deaktivieren Sie die Kontrollkästchen im Gruppenfeld GNSS-Signalverfolgung. Die verfügbaren Kontrollkästchen für Konstellationskontrolle sind abhängig von den Einstellungen im aktuellen Vermessungsstil.

Galileo-Signalverfolgung per Voreinstellung aktiviert

Bei GNSS-Vermessungen ist die Galileo-Satellitensignalverfolgung jetzt per Voreinstellung aktiviert. Um die Verfolgung von Galileo-Satelliten zu deaktivieren, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Galileo im Gruppenfeld GNSS-Signalverfolgung auf der Seite Roveroptionen oder Basisoptionen des Vermessungsstils.

Statusleistenmeldungen für RTK-Initialisierung

Wenn eine Verbindung zu einem Trimble RTK-Empfänger mit HD-GNSS oder ProPoint™ GNSS-Technologie besteht, werden in Trimble Access in der Statusleiste oder im Bildschirm Projekt überprüfen die Meldungen RTK initialisiert und RTK nicht initialisiert nicht mehr angezeigt. Auf diese Weise bleiben die aktuellen Genauigkeitswerte in der Statusleiste deutlich sichtbar. RTK-Initialisierungsdatensätze bleiben in der Job-Datei eingebettet und können bei Bedarf im JobXML-Export angezeigt werden.

Ausgleichung schräger Ebenen

Wenn Sie eine GPS-Kalibrierung oder Helmert-Transformation durchführen, passt Trimble Access jetzt nur dann eine schräge Ebene ein, wenn Sie mindestens drei Punkte haben. Wenn Sie einen oder zwei Punkte haben, berechnet die Software nur die konstante Ausgleichung. In älteren Versionen von Trimble Access wurde eine schräge Ebene für zwei oder mehr Punkten eingepasst und lediglich die konstante Ausgleichung berechnet, wenn Sie einen einzelnen Punkt hatten.

Kennwörter anzeigen

Beim Eingeben eines Kennworts können Sie jetzt auf tippen, um die eingegebenen Zeichen anzuzeigen.

Controller-Simulation

Wenn Sie die Trimble Access Software auf einem Desktopcomputer oder Laptop verwenden, können Sie mit der Funktion Controller simulieren simulieren, wie die Software auf einem unterstützten Controller ausgeführt wird. Mit dieser Funktion können Sie die Software vorführen oder Screenshots der Software mit dem bevorzugten Controller-Layout zum Verwenden in Schulungsmaterialien aufnehmen. Sie kann zusammen mit der Funktion GNSS-Emulator verwendet werden, um eine Verbindung zu einem GNSS Empfänger zu simulieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Controller simulieren.

Aktualisierungen der Koordinatensystemdatenbank

  • Das ONGD17-Datum und UTM-Zonen für Oman wurden hinzugefügt.
  • Das RD2018 Datumgitter-und Geoid-Modell für Holland wurden hinzugefügt.
  • Das referenzierte Geoid-Modell Austrian Geoid  2009 für Österreichwurde hinzugefügt.
  • Die Zone S-JTSK Krovak für die Tschechische Republik wurde hinzugefügt.
  • UTM-Koordinatensystemzonen für Tansania wurden hinzugefügt.
  • Brunei-Systeme wurden in Gruppen umbenannt.
  • Das Deutsche Hauptdreiecksnetz (DHDN) und eine neue GK-Zonengruppe (NTV2) sowie Koordinatensystemzonen mit Bezug auf dieses Datum wurden für Deutschland hinzugefügt.
  • Die GDM2000 Datumdefinition und eine neue GDM2000-Zonengruppe sowie Koordinatensystemzonen mit Bezug auf dieses Datum wurden für Malaysiahinzugefügt.
  • Die ISN93, ISN2004 und ISN2016 Datumdefinitionen sowie Geoid-Modelle für Island wurden hinzugefügt. Die ISN2016 Kpordinatensystemzone wurde zur ISN-Zonengruppe hinzugefügt, und die Datumreferenzen für die vorhandenen Zonen in dieser Gruppe wurden aktualisiert.
  • Die Magna-SIRGAS Datumdefinition für Kolumbien wurde hinzugefügt und wurde dann als Referenzdatum für die Magna-SIRGAS-Koordinatensystemzonen von Kolumbien verwendet.
  • Geoid-Modell-Referenzen für die HS2-Projektzonen (HS2GM02 und HS2GM15) für Großbritannien wurden hinzugefügt.

Neue Hardware-Unterstützung

Trimble TDC600 Handheld

Version 2020.00 von Trimble Access unterstützt den Trimble TDC600 Handheld, ein ultrastabiles Smartphone mit dem Betriebssystem Android 8.0. Der TDC600 Handheld bietet ein hochauflösendes 6-Zoll-Display, 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internen Speicher.

Spectra Geospatial SP85 GNSS-Empfänger

Version 2020.00 von Trimble Access unterstützt den neuen Spectra Geospatial SP85 GNSS-Empfänger.

Unterstützung für Bosch GLM 50c Laserentfernungsmesser

Version 2020.00 von Trimble Access unterstützt den Bosch GLM 50c Laserentfernungsmesser.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Laserentfernungsmesser.

Behobene Probleme

  • LevelMe jetzt in Trimble Access 2020.00 verfügbar: Wir haben ein Problem in Trimble Access behoben und das bedeutet, dass die LevelMe-Anwendung jetzt für die neueste Version von Trimble Access verfügbar ist. Bisher war LevelMe nur für Version 2017.xx und 2018.xx verfügbar.
  • Verknüpfungen für verknüpfte Dateien werden jetzt relativ zum Job gespeichert: Der Pfad für verknüpfte Dateien wird nun als relativer Pfad zur Job-Datei gespeichert. In Vorgängerversionen wurde der vollständige Pfad zur verknüpften Datei gespeichert, sodass die Datei nicht immer gefunden wurde, wenn der Job zwischen Projekten oder auf einen anderen Controller kopiert wurde.

  • Änderungen in lokalen Jobs hochladen: Wenn Sie den Status eines lokalen Jobs in einem Cloud-Projekt in In Arbeit oder Vor-Ort-Arbeiten abgeschlossen ändern, werden die Änderungen im Job jetzt zur Cloud übertragen. In älteren Versionen wurden Änderungen nur übertragen, wenn Sie den Job zuvor manuell in die Cloud übertragen haben (indem Sie auf tippten und Hochladen auswählten).
  • Bei Trimble Connect anmelden: Wir haben ein Problem behoben, bei dem Trimble Access Ihre Trimble-ID-Anmeldedetails nicht immer gespeichert hat, obwohl das Kontrollkästchen Angemeldet bleiben aktiviert ist.
  • Abgelaufene Trimble Connect Sitzungen: In der Cloud aktualisierte Dateien wurden nicht immer zum Download angezeigt, wenn die aktuelle Trimble Connect Sitzung abgelaufen war. Wenn die aktuelle Sitzung jetzt abläuft, müssen Sie sich erneut anmelden.
  • Herunterladen von Projektreferenzdateien aus Trimble Connect: Projektreferenzdateien (z. B. eine Geoiddatei oder Objektbibliothek, die in Trimble Sync Manager aktualisiert werden, werden jetzt als zum Download verfügbar angezeigt. Beim Herunterladen einer Projektreferenzdatei, die in einem anderen Projekt verwendet wird, können Sie Dateikonflikte jetzt im Bildschirm Herunterladen beheben, indem Sie auf die Datei tippen und die Option Lokale Datei überschreiben wählen, um die Datei auf dem Controller zu aktualisieren, oder Lokale Datei beibehalten, um die lokale Kopie der Datei beizubehalten.
  • Herunterladen von doppelten Dateien bei Trimble Connect: Wenn Sie Dateien mit einem Job herunterladen, der exakt mit den Dateien übereinstimmt, die mit einem anderen Job im selben Projekt heruntergeladen wurden, wird in der Software keine Meldung zu einem Dateikonflikt mehr angezeigt. Falls angehängte Dateien anders als bereits heruntergeladene Dateien sind, können Sie den Konflikt im Bildschirm Herunterladen beheben, indem Sie auf die Datei tippen und die Option lokale Datei überschreiben wählen, um die Datei auf dem Controller zu aktualisieren, oder die lokale Datei beibehalten, um die lokale Kopie der Datei beizubehalten.
  • Karte: Wir haben die folgenden Probleme in der Karte gelöst:
    • Die Option Wolkenfarbe war im Feld Farbmodus des Gruppenfeldes Punktwolke im Bildschirm Einstellungen der Kartenanzeige nicht verfügbar.
    • TTM-Dateien, die Dreiecke mit doppelten Scheitelpunkten enthielten, zeigten manchmal in Teilen der Datei einen konstant falschen Höhenwert an.
    • Modelle in IFC-Dateien wurden manchmal mit gezackten Kanten dargestellt.
    • DXF-Objekte, die im Papierbereich, aber nicht im Modellbereich definiert wurden, wurden nicht angezeigt, wenn das Ansichtsfenster auf Nicht aktiv eingestellt war.
    • Benannte Polylinien in einer DXF-Datei haben jetzt eindeutige Kennzeichner, wenn Sie zur Karte hinzugefügt werden.
  • Gültige LandXML-Dateien: Es wurde folgendes Problem behoben: Wenn die LandXML-Datei zu Beginn der Datei unerwartete Datensätze hatte, wurde die Fehlermeldung angezeigt: Es sind keine Punkte, Linien, Kurvenbänder oder TIN-Oberflächen zum Anzeigen vorhanden. Dieses Problem entstand versehentlich in der Version 2018.00 von Trimble Access.
  • CAD-Symbolleiste Wir haben verschiedene Probleme mit der CAD-Symbolleiste gelöst:
    • Die CAD-Symbolleiste wechselt jetzt zum Standardstatus (ohne ausgewählte Schaltflächen), wenn Sie einen anderen Job öffnen.
    • Die Karte zeigte manchmal kein Zoomfeld mehr an, wenn Sie mit dem Werkzeug Vergrößern oder Verkleinern einen ausgewählten Bereich vergrößern wollten und die CAD-Symbolleiste zuvor bereits im Zeichenmodus verwendet wurde.
  • Drücken der Rücktaste im Feld „Code“: Wir haben folgende Probleme behoben: Wenn das automatische Ausfüllen aus der Objektcodebibliothek aktiviert war und die Rücktaste einmal im Feld Code gedrückt wurde, wurde der letzte Wert im Feld korrekt gelöscht, aber durch erneutes Drücken der Rücktaste wurde der Cursor zum Anfang des Code-Feldes bewegt, statt den nächsten Code zu löschen.
  • Punkte mit Code zu messen: Wir haben folgendes Problem behoben: Wenn Sie einen zusätzlichen Code an einen Punkt anfügten und dann eine Messung eines weiteren Punktes mit einer anderen Schaltfläche für „Punkte mit Code messen“ gemessen haben, wurde der angefügte Code vom vorhergehenden Punkt fälschlicherweise an den Code des nachfolgenden Punktes angehängt.

  • Listen nach Punktnamen sortieren: Wenn Sie Punkte nach dem Punktnamen sortieren (z. B. im Bildschirm Abstecken oder Überprüfen ), werden die Punkte jetzt in der korrekten numerischen Reihenfolge aufgeführt.
  • Fehlende Richtungssatznummern: Wir haben ein Problem behoben, bei dem beim Überprüfen der Residuen nach dem Messen von Richtungssätzen oder beim Durchführen einer freien Stationierung die Richtungssatznummern nicht angezeigt wurden.
  • Hinzufügen von verworfenen Zielen: Es wurde ein Problem beim Hinzufügen eines Zieles behoben. Wenn Sie hierbei auf ESC tippten und dann bestätigten, die Änderungen zu verwerfen, wurde das Ziel dennoch hinzugefügt.
  • Verbindung zum Instrument wiederherstellen: Es wurde ein Problem behoben, bei dem Trimble Access die Verbindung zu einem Instrument nicht wiederherstellte, wenn Sie zuvor den Verbindungsversuch bereits abgebrochen hatten, wenn die Verbindung durch Auswählen des Vermessungsstils gestartet wurde.
  • Kopierte Stationierung: Es wurde ein Problem behoben, bei dem beim Kopieren der vorhergehenden Stationierung in ein neues Projekt alle Beobachtungen korrekt kopiert wurden, aber die mittleren Richtungswinkel nicht angezeigt wurden und alle Beobachtungen als in Fernrohrlage 2 getätigt angezeigt wurden, selbst wenn sie in Fernrohrlage 1 vorgenommen wurden.
  • Anschlusspunkt prüfen: Wir haben ein Problem behoben, bei dem bei einer Prüfmessung zu einem Anschlusspunkt der Objektcode für den Anschlusspunkt mit dem Objektcode des zuletzt gemessenen Punktes aktualisiert wurde.
  • Örtliche Anpassung, die den Kartenfilter ändert: Es wurde ein Problem behoben, bei dem nach einer örtlichen Anpassung die Kartenanzeige in eine ältere Kartenfiltereinstellung statt zum zuletzt angewendeten Filter wechselte.
  • Winkelgenauigkeit des SX10-Instrumentendatensatzes: Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Werte für Winkelpräzision Hz und Winkelpräzision V für den Trimble SX10 Scanning Totalstation Instrumentendatensatz im Job falsch waren. Das Problem betraf nur den Instrumentendatensatz. Die mit jeder Beobachtung gespeicherten Genauigkeitswerte waren stets korrekt.
  • Rundung der Winkelgenauigkeit bei der S-Serie: Beim Speichern der Winkelgenauigkeitswerte für Instrumente der Trimble S-Serie werden die Werte jetzt auf die nächsten 0,5 Sekunden gespeichert. Zuvor wurden diese Werte auf die nächste volle Sekunde gerundet.
  • Irrtümlich angezeigtes Symbol für Long Range FineLock: Es wurde folgendes Problem behoben: Wenn Sie eine Verbindung mit einem Instrument der Trimble S-Serie mit aktiviertem Long Range FineLock hatten und dann eine Verbindung zu einem Trimble SX10 Scanning Totalstation herstellten, wurde das Symbol für Long Range Finelock in der Statusleiste weiterhin angezeigt.
  • Falsche Meldung der AT360-Firmwareversion: Es wurde ein gelegentlich auftretendes Problem behoben, bei dem eine Verbindung zu einem aktiven Ziel vom Typ AT360 hergestellt wurde, Trimble Access jedoch keine Verbindung herstellen konnte und die AT360-Firmwareversion falsch ausgegeben wurde und die Bluetooth-Verbindung neu konfiguriert werden musste.
  • T04 GNSS-Datendateien werden während der Erfassung jetzt als gesperrt angezeigt: Dateien für Trimble R10-2-Empfängerdaten (T04) werden jetzt als gesperrt angezeigt, wenn die GNSS-Datenerfassung gerade ausgeführt wird. Die Datei kann nicht importiert oder gelöscht werden, wenn eine PPK-Vermessung läuft.
  • Spectra Geospatial Basisempfänger: Wenn Sie einen Spectra Geospatial Basisempfänger starten, können Sie jetzt GPS L5 mit den Sendeformaten ATOM Standard, Compact und Super Compact verwenden.
  • Fast Fix verwendet keine Objektcodes mehr: Beim Messen von Punkten mit der Fast Fix und mit geöffnetem Bildschirm Punkte mit Code messen werden für die Fast-Fix-Punkte nicht mehr die zuvor verwendeten Linienobjektcodes angewendet.
  • GPS-Suche in integrierter RTX-Vermessung: Wenn bei einer integrierten Vermessung mit RTX die GPS-Suche verwendet wird, dreht sich das Instrument jetzt vor dem Suchen zur GPS-Position, statt mit der Suche zu beginnen, wohin das Instrument gerade hinzeigt.
  • Gültigkeitslimit der GNSS-Neigungssensorkalibrierung: Wenn Sie im Bildschirm GNSS-Neigungssensoroptionen den Wert im Feld Gültigkeitslimit der Kalibrierung ändern, wird der eingegebene Wert jetzt beibehalten, statt fast sofort auf 30d0h zurückgesetzt zu werden.
  • Tastaturnavigation der Software: Es wurden mehrere Probleme beim Verwenden der Pfeiltasten zum Navigieren durch Felder in einigen Bildschirmen und beim Verwenden der Leertaste zum Auswählen von Elementen behoben.
  • Mediendatei-Änderungen im Bildschirm „Job überprüfen“: Beim Hinzufügen oder Bearbeiten von Mediendateien für einen Punkt werden die Änderungen im Bildschirm Job überprüfen jetzt korrekt angezeigt. Bisher wurden Änderungen nur angezeigt, wenn der Bildschirm Job überprüfen erneut geöffnet wurde.
  • Export der Notizen für Job-Eigenschaften: Wenn Sie einen Job in eine JobXML-Datei (HXL) exportieren, wird der Inhalt des Feldes Notizen für Job-Eigenschaften jetzt in die JXL-Datei exportiert und steht für Berichte über Mustervorlagen zur Verfügung.
  • Anwendungsfehler: Wir haben mehrere Probleme behoben, die beim Verwenden oder Schließen der Software Anwendungsfehler verursacht haben. Insbesondere gilt dies für den folgenden Fehler:
    • Trimble Access kann nun große Jobs öffnen, die ab Version 2017.xx gespeichert wurden. In älteren Versionen der Software wurden sehr große Jobs nicht konvertiert.
    • Beim Öffnen eines Trimble Access Jobs, der aus Trimble Business Center exportiert wurde, wird keine Meldung Fehlende Geoid-Datei mehr angezeigt.
    • Es wird kein Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn die beiden verbleibenden Punkte in einem Job mit dem Punktmanager gelöscht werden, während das Kontrollkästchen Gelöschte Punkte anzeigen im Bildschirm Optionen des Punktmanagers nicht aktiviert ist.
    • Es wird kein Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn Sie den Punktmanager verwenden und auf eine Spaltenüberschrift tippen, um Punkte zu sortieren, wenn einige Punkte unter anderen angeordnet sind (z. B. wenn der Job Daten von Richtungssätzen enthält).
    • Es wird kein Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn Sie den Code eines Punktes bearbeiten, den Sie nach dem Öffnen des Bildschirms Überprüfen zu den ausgewählten Elementen in der Karte hinzugefügt haben.
    • Es wird kein Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn Sie eine vertikale Linie in einer Flächenberechnung einschließen.

    • Wir haben einen Anwendungsfehler behoben, der beim Auswählen von Ja als Antwort auf die Warnmeldung „Das übertragene Koordinatensystem hat sich geändert. Fortfahren?“ aufgetreten ist. Diese Meldung erscheint beim Start der Messung, wenn sich die Epoche der RTCM-Transformation, die vom Netzwerk-RTK-Server empfangen wurde, seit dem Beginn der letzten Messung mit dieser Transformation geändert hat.
    • Es wird kein gelegentlicher Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn die Job-Eigenschaften beim Abstecken in einer terrestrischen Vermessung geändert werden.
    • Es wird kein gelegentlich auftretender Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn Sie versuchen, eine Verbindung zu einer Totalstation der S-Serie oder zu einer VX-Totalstation herzustellen.
    • Es wird kein gelegentlicher Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn Sie versuchen, eine Verbindung zu einem Trimble SX10 Scanning Totalstation Instrument herzustellen, nachdem die vorherige Verbindung bei einem aktiven Scan unterbrochen wurde.
    • Es wird kein gelegentlicher Anwendungsfehler mehr angezeigt, wenn Sie einen Controller wieder aktivieren, der mit einer Stromquelle verbunden ist und auf dem Trimble Access ausgeführt wird.